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Höhepunkte des Tiroler Sports

JAHRBUCH 2005 - 2024
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Spiel verloren – und da Silva

Relativ entspannt hatten sich die Volleyballer von Hypo Tirol auf ihr Gastspiel bei Lube Banca Macerata vorbereitet. Gegen den großen Favoriten durften sie sich schon vor dem Match als Sieger fühlen. Allein die Tatsache, dass die Innsbrucker sich zurückgekämpft hatten in die Champions League,

Beim WM-Kampf floss Blut

Man glaubt es kaum, aber schon seit 2004 hat sich die Fight Night in Sölden einen festen Platz im Tiroler Sportkalender erkämpft. Und Jahr für Jahr kommen die Fans auf ihre Kosten. So auch beim heurigen kleinen Jubiläum.

Dabei ist Boxen ja nicht immer leicht zu durchschauen.

HIT zeigte Reaktion

„Sie haben zumindest die richtige Einstellung gezeigt“, meinte ein immer noch ziemlich verärgerter HIT-Trainer Stefan Öhler nach dem 34:28-(13:13)-Heimsieg über Margareten. „Aber die müssen sie noch fünfmal zeigen.“ Die Blamage von Leoben saß noch immer tief wie ein Stachel.

Dabei machten die Innsbrucker mit dem Heimsieg über den direkten Konkurrenten Margareten einen weiteren Schritt in Richtung Meister-Play-off.

Plötzliche Befreiung

Vielleicht hätte es die jüngsten Diskussionen beim HCI um ausländische Goalies und den zu seltenen Einsatz der vierten Linie nicht gegeben, wenn die Ergebnisse zuletzt besser gewesen wären. Fakt ist: Es gab sie. Fakt ist auch, dass es eine gute Diskussion war, weil es um den Weg des ganzen Vereins ging.

Penz / Fischler am Podest

„Wir wissen, woran wir arbeiten müssen, das werden wir schon beim nächsten Rennen in Lillehammer versuchen umzusetzen“, meinte ÖRV-Cheftrainer Rene Friedl nach dem Desaster der Rodel-Einsitzer in Altenberg. Daniel Pfister landete als bester Österreicher auf Platz 12 – ein Ergebnis, das niemanden zufriedenstellte.

Anders die Situation bei den Doppelsitzern: Dort ist das Wort Konstanz dick unterstrichen.

47 Hundertstel fehlten Raich zum Sieg

Das Nordamerika-Wochenende bei den alpinen Ski-Herren stand ganz im Zeichen des Schweizers Carlo Janka. Nach dem Sieg in der Super-Kombination und dem Erfolg in der Spezialabfahrt triumphierte Janka auch im Riesentorlauf von Beaver Creek. Der Eidgenosse gewann vor dem Tiroler Benjamin Raich und dem Norweger Aksel Lund Svindal.

Lizzy Görgl durfte jubeln

Einige Kilometer weiter nordwestlich setzte die Wahltirolerin Elisabeth Görgl ein deutliches Ausrufezeichen. Im Super-G von Lake Louise sorgte die Tochter der Tiroler Skilegende Traudl Hecher für den ersten Sieg der ÖSV-Alpin-Damen im Olympiawinter. Sie gewann mit 0,03 Sekunden vor der US-amerikanischen Gesamtweltcupsiegerin Lindsey Vonn und der Französin Ingrid Jacquemod (0,62).

Von der Warteliste um Triumph

Martin Freinademetz, in den Neunzigern das Maß aller (alpinen) Snowboarddinge, nahm sich wie gewohnt kein Blatt vor den Mund: „Der FIS-ler wird gegen die TTR-Jungs nichts ausrichten. Mich würde es echt wundern, wenn der Stefan eine Chance hätte.“ Mit dem Stefan war immerhin Stefan Gimpl gemeint,

Der letzte Pfiff des Conny Plautz

Wer Konrad Plautz kennt, der weiß genau, dass der Abpfiff in der Rieder „Keine-Sorgen-Arena“ ein sentimentaler Schlusspfiff war. Über 1500 Pflichtspiele, egal, ob auf internationaler, nationaler oder lokaler Fußballbühne – die „Marke Plautz“ verkörperte den Unparteiischen glaubhaft, seriös und nicht abgehoben, arrogant wie so mancher seiner Zunft.

Dem Triumph folgte der Schock

Mit dem beeindruckenden Satz von Gregor Schlierenzauer auf 141 Meter in Lillehammer sprang auch Andreas Felder in Tirol auf. Daheim von seiner Couch. Der bisherige alleinige österreichische Rekordmann mit 25 Weltcupsiegen hatte dem Überflieger aus Fulpmes die Daumen live vor dem Fernseher gedrückt. Für den Triumph,

Plattner steuert den FC Wacker

Von wegen Winterpause im Fußball – während die Adler in Lillehammer um Siege auf den Schanzen kämpften, Benni Raich in Val d’Isère auf Punktejagd ging und das HCI-Team sich die NL-Konkurrenz vom Leib zu halten versuchte, übernahm Kaspar Plattner die Obmannschaft beim FC Wacker Innsbruck.

Die deutliche Antwort der ÖSV-Herren

Wenn die Krise noch nicht da war, dann lauerte sie zumindest am nächsten Tor. Die Schweizer Boulevardpresse goss vorsorglich Hohn und Spott über Österreichs Skiherren, adelte den eidgenössischen Weg als bahnbrechend und richtungweisend und rief mit Carlo Janka einen neuen Alpin-Messias aus.

Das war Ende November,

Zuschauer stürmten Hochfilzen und ÖSV-Staffel triumphierte

13.200 Zuschauer. So viele wie noch nie bei einem Weltcuprennen in Hochfilzen. Und noch nie so viele Österreicher unter den Biathlonfans. Und die hatten ihr Kommen nicht zu bereuen. „Es war ein unfassbares Rennen“, sollte Simon Eder kurz nach dem Zieleinlauf in die Mikrofone schnaufen.

Hypo-Stars verpassten große Chance

Das 3:0 gegen Maaseik hatte für eine breite Brust bei den Spielern des Hypo-Volleyballteams gesorgt, vollgepumpt mit Selbstvertrauen wurde die Auswärtspartie beim montenegrinischen Vertreter Budva in Angriff genommen. Dabei wollten sich die Tiroler mit dem ersten Auswärtssieg in der bereits vierten Champions-League-Saison für höhere Aufgaben in der europäischen Königsklasse empfehlen.

Mario Scheibers Comeback in Gröden

Erst der Blick auf die Anzeigentafel, dann der Aufschrei der Erleichterung und schließlich die verschiedensten Jubelposen – so feierte Mario Scheiber seine Rückkehr aufs Podest und kann plötzlich wieder lachen. So richtig befreit. Aus ganzem Herzen.

Die dunklen Wolken, die sich 2008 mit zwei Operationen,

Landertinger sprang für Sumann in die Bresche

Lag das Gelbe Trikot des Weltcupführenden doch zu schwer auf den Schultern von Christoph Sumann? Oder gar zu schwer auf dem Lauf seines Gewehrs? Es hatte fast den Anschein. Im ersten Rennen nach seinem sensationellen Sieg am ersten Tag der Serie in Pokljuka verfehlte Sumann bei zehn Schüssen gleich achtmal das Ziel!

Westderby mit harten Einlagen

Schlägereien während Eishockeyspielen sind eine Geschmacksfrage. Wer sie mag, kam im Duell zwischen den Haien und Dornbirn (4:1) voll auf seine Kosten. Just als sich die Schiedsrichter Mitte des zweiten Drittels um einen kleineren Kampf kümmern mussten, in den Max Steinacher auf Tiroler Seite involviert war,

Zweiter Erfolg von Batkowski

Naturbahnrodlerin Melanie Batkowski und Russland – es könnte eine ganz besondere Liebe werden.

Ein Jahr nach ihrem ersten Weltcupsieg wiederholte die Schönbergerin das Kunststück. „Fehlerfrei waren beide Läufe nicht, aber ich habe mich nur auf mich selbst konzentriert und geschaut, dass ich alle Bremspunkte genau erwische“,

Auf die Slalomstars ist Verlass

Kalendermäßig ist’s zwar Winter – doch am zweiten Wettkampftag der Weltcupserie in Alta Badia hatte noch einmal der Herbst das Sagen. Jener, der auf den Vornamen Reinfried hört. Mit einem vorweihnachtlichen Kniefall in den Südtiroler Schnee zelebrierte der Salzburger seinen zweiten Erfolg im zweiten Saisonslalom und sprach dabei von einem „verfrühten Christkindl“.

Nach Schilds Triumph flossen die Tränen

Es brauchte keine Stoppuhr, um zu sehen, wer triumphieren sollte: Marlies Schild carvte, wo andere schlitterten. Mehr als eine Sekunde schneller als die Zweitplatzierte war die 28-Jährige im ersten Lauf; mehr als acht Zehntel im zweiten. 1,83 Sekunden waren es zusammengezählt, die Schild vor der Französin Sandrine Aubert anhäufte.

Dem Jubel folgte Riesenärger

Gut gehe es ihm, meinte Mario Scheiber, als ihn Max Ischia von der Tiroler Tageszeitung auf der Heimfahrt von Bormio nach St. Jakob am Handy erreichte. Da waren knapp fünf Stunden seit seiner offiziellen Disqualifikation in der Abfahrt wegen einer zu hohen Standhöhe im Skischuh vergangen.

Koflers Abrechnung mit Oberstdorf

Von so einem Jahresausklang träumen natürlich viele Sportler und da spielt das Wetter wirklich keine Rolle. Trotz strömendem Regen jedenfalls ging für Andreas Kofler in Oberstdorf persönlich die Sonne auf. Bei böigen und schwierigen Winden endete für den Stubaitaler eine stürmische Zeit. Nach zwei ganz harten Jahren.

Olympiasieger dominierten im Olympiakanal

Bis zum Heiligen Abend waren es noch elf Tage, doch das größte Weihnachtsgeschenk machten sich Andreas und Wolfgang Linger ohnehin selbst. Denn die Olympiasieger triumphierten im Doppelsitzer-Weltcup in Lillehammer und fuhren somit den ersten rot-weiß-roten Rodelsaisonsieg ein.

An den beiden Brüdern gab es im Olympiaeiskanal von 1994 kein Vorbeikommen.

HIT gelingt die Revanche

Das Christkindl kommt zwar auch bei den Handballern erst am 24. Dezember, dennoch durfte sich die HIT-Familie über ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk freuen. Denn der knappe 26:25-Heimerfolg über Linz lässt die Innsbrucker weiter aufs Meister-Play-off hoffen.

Damit gelang der Truppe von Stefan Öhler die Revanche für die 23:30-Abfuhr in Linz.

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com/sport]
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