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bErste Rückschläge auf dem Weg Richtung Olympia Es lief weiter wie am Schnürchen
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Uebersicht Oktober Es lief weiter wie am Schnuerchen Erste Rueckschlaege auf dem Weg Richtung Olympia Der KAC war effizienter Eine Halle, zwei klare Sieger ... Zehn Schauplaetze Auer gewann IVC-Armbrust-Cup Der naechste Daempfer in der Fremde Im Sprint auf den Bergisel Geschenk fuer das Geburtstagskind Schwaz krallte sich einen Punkt 3:2 – die OEFB-Serie ging weiter Nick Ross beendete die Negativ-Serie ... Fuer 100 Prozent reicht es nicht mehr Schotte geizte nicht mit Siegen Dornbirn, die „Dritte“ Hypo mit zweitem Erfolg Znojmo hatte mit den Haien keine Gnade Traumpaare und Fluegelflitzer Ein bisserl Lausbua geht immer Abgerechnet wurde bei den Haien am Schluss Schwaz verschenkte den Sieg in letzter Sekunde Bozen war für die Haie mehr ... Anna Fenningers schwerer Sturz Sensation dank Kampfgeist Weltcup feierte in Soelden ein Skifest Haie in Graz chancenlos Alle Fuenfe für Nicol Ruprecht Die Sportler des Jahres Haie verloren an Halloween Schwazer forderten die Fivers Spanier fuhr in Oetz zum WM-Titel Gold und Silber fuer Gardos
Liefering wurde im Herbst 2015 zum Lieblingsgegner des FC Wacker. / Foto: GEPA

Liefering wurde im Herbst 2015 zum Lieblingsgegner des FC Wacker.
Foto: GEPA

Es lief weiter wie am Schnürchen

Bestätigt hat es bis dato noch niemand, aber es wäre durchaus denkbar, dass der Spruch des legendären Rudi Nierlich groß gedruckt in der Kabine des FC Wacker hängt: „Wenn’s lafft, dann lafft’s!“ Und getreu dieser „Weisheit“ eilten die Innsbrucker Kicker von Sieg zu Sieg. Wie zum Beispiel beim LASK in Linz. 1:0 gewannen die Tiroler und bauten damit den Vorsprung in der Tabelle auf sechs Punkte aus.

 

Es war zwar kein brillantes Spiel der Schwarzgrünen gewesen, aber ein sehr effektives. Und am Ende zählen eben die Punkte und kein Schönheitspreis. Das Spiel erinnerte nämlich bis zur 45. Minute ein wenig an die zur selben Zeit laufende Rugby-Weltmeisterschaft, denn hoch wurden die Bälle aus dem und in den Wacker-Strafraum gestoßen. Wenn einer Energieanfälle – oder Einfälle – hatte, dann am ehesten Alexander Riemann. Das roch dann aber mehr nach Entlastung als nach koordiniertem Angriff.

 

Doch dann brach die 45. Minute an und auch Alex Gründler überkam ein Energieanfall. Der reichte für einen Sprint in den Strafraum, wo der Unterländer plötzlich in sich zusammenfiel. Elfmeter, Thomas Pichlmann verwandelte trocken zum 0:1. Ein Foul? Das vielleicht, auch Gründler wollte etwas in dieser Art bemerkt haben: „Ich spüre was, das bringt mich aus den Gleichgewicht und ich gehe zu Boden“, meinte er zur Halbzeit kryptisch. Im Strafraum? Das eher nicht, wie das dritte Zeitlupenstudium ergab.

 

Aber Schiedsrichter Harald Lechners Augen ist das Ganze weniger anzulasten, möglicherweise aber dem Wacker-Status als Tabellenführer. Der war zuvor aber nicht wie jenes Team aufgetreten, das die Sky Go Erste Liga dominierte. Doch irgendwie kommt immer alles zurück – und wenn der Schiedsrichter in Linz einen fragwürdigen Elfmeter für die Innsbrucker gepfiffen hatte, der das Spiel entschied, so war es im Tivoli eine fragwürdige Rote Karte gegen Siller, die St. Pölten auf die Siegerstraße führte.

 

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