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Es blieb bei der Nullnummer / Foto: Gepa

Torlos in St. Hanappi

Der FC Wacker Innsbruck trotzte Rapid in der Festung Hanappi ein 0:0 ab. 15.300 vornehmlich Wiener Zuschauer sahen‘s, staunten und pfiffen. Ein Chancen-Feuerwerk hätte es nach Meinung der Rapid-Fans gegen die Innsbrucker werden sollen. Gewesen ist es bestenfalls ein Glimm­stengel.

 

Und die Rapid-Viertelstunde? Diesmal nicht mehr als ein Anachronismus, denn die Wiener beschränkten sich gegen die Tiroler darauf, das Ergebnis zu verwalten. Bei Rapid brannte - frei nach Hubert von Goisern - bestenfalls der Hut, die Tiroler indes ließen nichts anbrennen. Wer dachte, die Schrecksekunde in Minute zwei (Rapid-Abseitstor durch Burgstaller) hätte am Nervenkostüm gezerrt, sah sich getäuscht.

 

Trainer Walter Kogler registrierte die Nullnummer mit Genugtuung: „Der Punkt tut uns gut, weil es schwierig ist, hier zu bestehen. Der Punkt war verdient: Rapid war in den ersten Minuten dominant und aggressiv, aber dann haben wir uns gut darauf eingestellt.“

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