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ÖSV-Stars dominierten Sportlerwahl Wackers Ärger mit späten Toren HIT immer für Überraschung gut
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uebersicht_11 Erst Fehltritt, dann Titeljubel Schlagkraeftige Tiroler Inzing schultert Wals Theresa erobert das Podest Fehlpfiffe stoppten Spielfluss Aerger des Hannes K. Sponsor bis ans Karriere-Ende Graf in Kapstadt mit Gold geadelt Zaeher Neuling aus Ungarn Schwarzgruener Frust mit spaeten Toren Raiders als Titelhamster Von der Vision zur Realitaet OESV-Stars dominierten Sportlerwahl HIT immer für Ueberraschung gut Wackers Aerger mit spaeten Toren Spaetes Torglueck für HIT in Schwaz Kathrin holt Judogold Achammer jubelt Boese Ueberraschung für die Haie Sportblitzlichter aus Suedtirol
Handballer im Wechselbad der Gefühle / Foto: GEPA

Handballer im Wechselbad der Gefühle
Foto: GEPA

HIT immer für Überraschung gut

Damit hatten eigentlich nur die größten Optimisten gerechnet – doch die HIT-Handball-Truppe war trotz frühem Anpfiff in der Südstadt hellwach und entführte mit dem 25:22-Erfolg gegen West Wien zwei wertvolle Punkte nach Tirol.

 

Innsbrucks Handballer hatten etwas mehr als 13 Minuten benötigt, ehe sie im Vorspiel zur Europacup-Partie von Hypo Südstadt erstmals in Führung gingen. Von diesem Zeitpunkt an gab der Tabellenvierte die Feder nicht mehr aus den Händen. Und es waren dann jene fleißigen Hände von Topscorer Povilas Babarskas und Maximilian Herrmann (je sechs Treffer), die HIT zur Nummer eins in Tirol machten. „Es war ein wichtiges Spiel für uns. Dieser Sieg ist viel wert“, gab auch Klemens Kainmüller zum Besten.

 

Aber nur drei Tage später kam das böse Erwachen, denn anstatt mit einem Heimsieg über Linz einen wichtigen Schritt in Richtung Play-off zu tun, mussten sich die Tiroler in Hötting West mit 26:27 geschlagen geben. Da war es auch nur ein schwacher Trost, dass Maximilian Hermann im HIT-Dress das Torjägerduell gegen seinen Bruder Alexander im Team der Oberösterreicher mit 8:7 Treffern für sich entscheiden konnte.

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