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Murray und Höller jubeln nach 15 Sekunden / Foto: Böhm

Murray und Höller jubeln nach 15 Sekunden / Foto: Böhm

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Jahrelang hatte den Haien in der Wasserkraft Arena die Spielerbank näher zur Nordtribüne gehört, beim 5:1-Heimsieg gegen Bregenzerwald war alles auf einmal ganz anders. Die Haie besetzten erstmals die Gästebank und spielten von Süd nach Nord – mit offensiver Blickrichtung dorthin, wo auf der Tribüne in Zukunft wieder so etwas wie ein echter Fansektor entstehen soll. Und die treuen „Steher“ sollen schließlich zwei Drittel lang den Zug aufs gegnerische Tor aus nächster Nähe sehen.

 

Gegen die „Wälder“ mussten die Nord-Seher nicht lange auf den ersten Einschlag im Gästekasten warten. Patti Mössmer hatte Rem Murray auf die Reise geschickt und der traf nach 15 (!) Sekunden in technischer Perfektion zur 1:0-Führung. Der Treffer zum 3:0 durch Alex Höller war zwar technisch äußerst fein, die Gegenwehr der Vorarlberger erinnerte in dieser Szene aber eher an eine Hobbymannschaft, die in Gedanken ganz woanders ist. Dafür warf sich Goalie Dennis Hedström heroisch in die von vornherein aussichtslose Schlacht. Und Bregenzerwald demonstrierte im Mitteldrittel mit dem Anschlusstreffer die eigene Ehre.

 

Vielleicht ging’s in den ersten 20 Minuten für die Innsbrucker einfach zu leicht. Aber Liga-Topscorer Aaron Fox zeigte beim 4:1 dann doch wieder einmal auf, wo der Hammer in der TIWAG Arena hängt. Der sechste Sieg in Serie war Formsache, mit neuem Blick und alter Stärke. 44 Treffer hat das Team von Danny Naud nach den beiden 2:3-Auftaktniederlagen gegen Dornbirn und Graz in den letzten Wochen geschossen. Und trotzdem würde man sich über mehr Gegenwehr freuen.

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