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Olé – so jubelt ein Spanier im Wacker-Dress / Foto: GEPA

Olé – so jubelt ein Spanier im Wacker-Dress / Foto: GEPA

Schwarzgrünes Lebenszeichen

Beim FC Wacker Innsbruck soll sich einer auskennen – einmal nicht zum Anschauen, dann wieder unglaublich stark. Wie auch immer, gegen Salzburg gelang den Tirolern ein eindrucksvolles Lebenszeichen. Dank einer kämpferisch wie auch spielerisch starken Leistung schafften die Innsbrucker ein mehr als verdientes 1:1 bei Vizemeister Salzburg.

 

In einem Westschlager, der wie ein Thriller ablief und absolut nichts für schwache Nerven war. Über 40 Minuten spielten die Gäste in Unterzahl, hielten aufopfernd dagegen und blieben somit im fünften Auswärtsspiel in Folge ungeschlagen.

 

Ein Punkt, der nicht zuletzt vor allem für die Moral Gold wert ist. Dabei war alles angerichtet für ein schönes Bullenfest. Co-Trainer Niko Kovač feierte seinen 40. Geburtstag, Frauen hatten beim Salzburger „Ladies Day“ freien Eintritt und der zuletzt zweimal in Folge geschlagene Vizemeister wollte sich mit einer Gala gegen den FC Wacker aus der Minikrise schießen.

 

Doch die Schwarzgrünen avancierten zu einer echten Partybremse. Nicht nur, weil Ibrahim Sekagya dem Tiroler Abwehrchef Iñaki Bea Jauregi den Handschlag verweigerte – die Rassismusdebatte vom Tivoli war also noch nicht vergessen. In den Anfangsphasen gerieten Abrahám und Co. zwar gehörig unter Druck, weil die Defensive mitunter gehörig patzte.

 

Mit Fortdauer des Westschlagers wurde die Truppe von Trainer Walter Kogler sicherer und verzeichnete auch den ersten Paukenschlag. Carlos Merino, der schon im April mit seinem 3:2-Siegestreffer die Bullen mitten ins Herz traf, jubelte in der 19. Minute nach seinem verwandelten Freistoß vor den rund 600 Wacker-Fans im Gästeblock. Ausgerechnet Roman Wallner, der erstmals seit zwei Monaten wieder in der Anfangself der Mozartstädter stand, brachte die Hausherren mit seinem herrlichen Ausgleichstreffer zurück ins Spiel.

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