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Vom Jäger zum GejagtenEin Schweizer stahl allen die Show Constantinis Rückkehr auf das Tivoli
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Von der Kampfmaschine zum Publikumsliebling Hosps Pechsträhne reißt nicht ab Ein Schweizer stahl allen die Show Constantinis Rückkehr auf den Tivoli Vom Jäger zum Gejagten Gymnastinnen verzauberten Erst im Endspiel gestoppt Schlierenzauers Kampfansage Trügerische Derby-Vorzeichen Ein Schützenfest und ein Ausrufezeichen Wacker zurück an die Spitze Übersicht
Constantini führte das Team in Innsbruck zum 2:1-Sieg über Litauen / Foto: Parigger

Constantini führte das Team in Innsbruck zum 2:1-Sieg über Litauen
Foto: Parigger

Constantinis Rückkehr auf das Tivoli

Ein volles Haus. Und Länderkampfstimmung. Innsbruck bereitete Teamchef Didi Constantini und dem Fußballnationalteam einen begeisterten Empfang. Die Mannschaft dankte es auf ihre Art – mit einem 2:1-Erfolg im WM-Qualifikationsspiel gegen Litauen.

 

Nach dem üblichen Abtasten, nach Rasenschach und Anrühren von Abwehrbeton aber schon in der 16. Minute der erste Knaller. Marc Janko, seines Zeichens Torschützenkönig in der österreichischen Fußballliga, bändigte einen 50-m-Pass von Schiemer, brachte sich mit einem Zwischenschritt in Schussposition und jagte den Ball unter die Latte. Herrlich.

 

Ein Treffer, der die Begegnung belebte. Das Länderspiel wurde plötzlich abwechslungsreicher und farbiger, weil die Aktionen der Österreicher zwingender wurden und Litauen seine Taktik änderte. Ein Fußballfest kündigte sich an.

 

Nur ein Wunschdenken. Nach Wiederbeginn trumpften die Gäste auf. Und in der 68. Minute erzielte Kijanskas das 1:1. In Folge kam Sand ins österreichische Getriebe. Abstimmungsprobleme und Eigenfehler häuften sich. Erst als Mayerhofer von Constantini ins Spiel gebracht wurde, änderte sich das Angriffsverhalten.

 

Der „Lange“ sorgte im Strafraum Litauens laufend für Unruhe, fiel im Strafraumgewühl – Elfmeter! Und in ähnlicher Manier wie Janko jagte Roman Wallner den Ball ins Kreuzeck. Unhaltbar. 2:1 für Österreich.

 

Didi Constantini: „Solche Spiele brauche ich wirklich nicht jeden Tag.“ Tirols Fußball könnte aber durchaus mehr Spiele von dieser Art vertragen.

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