Es hatte ein wenig gedauert, aber seit Anfang Jänner war klar – der französische Abfahrtsstar Cyprien Sarrazin würde – zumindest – in diesem Winter keine Rennen mehr bestreiten. Die Folgen seines Sturzes im Training für die Weltcup-Abfahrt in Bormio waren zu schwerwiegend.
Sarrazin war nach seinem Horrorsturz wegen eines Subduralhämatoms, einer Blutung in der Nähe des Gehirns, operiert worden.
„Cyprien soll zunächst einmal wieder Dinge tun können, die alle anderen auch tun – sitzen etwa, essen, aufstehen“, erklärte Arzt Stéphane Bulle. Die Karriere-Fortsetzung des 30-Jährigen war jedenfalls mehr als ungewiss.




