Österreichs Nordische Kombinierer*innen sorgten in Trondheim für historische Momente. Katharina Gruber schrieb Geschichte: Die 17-jährige Steirerin (Bild) gewann den Massenstart und ist damit die jüngste Weltcupsiegerin der noch jungen Damen-Serie. „Es ist wie ein Traum, könnte nicht besser sein“, jubelte die Athletin vom UVB Hinzenbach.
Unmittelbar danach hatten auch die ÖSV-Herren zugeschlagen. Thomas Rettenegger segelte mit einem 100-Meter-Satz zu seinem ersten Weltcupsieg. „Ich habe alles riskiert – und es hat sich ausgezahlt“, strahlte er. Ebenfalls am Podest (3. Platz) hatte sich Franz Josef Rehrl „positioniert“.
Einen Tag später führte dann Johannes Lamparter gar einen österreichischen Vierfach-Triumph (hinter ihm hatten sich erneut Rehrl und die Rettenegger-Brüder eingereiht) an. „Es war ein Mega-Start. Besser geht’s nicht. Ich bin zurzeit richtig stark auf der Loipe“, sagte der Tiroler, der bis dato 20 Siege hielt. Der Rekord von Felix Gottwald (23) wackelte.




