Wer soll dieses ÖSV-Springerteam denn stoppen? Diese Frage stellte sich nach der Konkurrenz von Lake Placid mehr denn je, wo die Adler von Trainer Andi Widhölzl trotz prekärer Verhältnisse wieder einen Doppelsieg gefeiert hatten. Daniel Tschofenig (links) landete knapp vor Jan Hörl (rechts). Mit diesem Ergebnis hatten die Österreicher einen neuen Rekord an Podestplätzen (39) fixiert, die bisherige Bestmarke aus dem Jahr 1998/99 überflügelt. Bei schweren Windverhältnissen behielten im ersten Durchgang nur zwei den Durchblick: Hörl lächelte von der Spitze – zwei Plätze dahinter positionierte sich Tournee-Sieger Tschofenig mit nur 1,2 Punkten Rückstand. Der Rest erlebte einen schweren Nachmittag.
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