Nein, Sorgen musste man sich zu diesem Zeitpunkt im Lager des Damen-Volleyballmeisters TI-Volley keine machen, auch wenn es nach dem Jahreswechsel die ersten Punkteverluste gegeben hatte. Nicht zuletzt nach einem Blick auf die Tabelle stand fest – die Mädels aus Innsbruck würden das Maß im österreichischen Damen-Volleyball bleiben. Dass das neue Jahr mit einer 0:3-Pleite begann, ließ Kapitänin Martyna Walter (im Bild mit Libera Eva Stebentheiner) zwar nicht kalt, aber auch nicht erhitzt analysieren: „Es war nicht unser Tag, wir haben 14 Asse kassiert, so eine Statistik habe ich schon lange nicht mehr gesehen.“ So startete man nun mit einem kleinen Fleck auf der bisher weißen Weste ins Finale des Grunddurchgangs. Verfolger Sokol hatte ein Spiel weniger, gewann zuletzt neun Mal in Folge und warf Vorjahressieger TI im ÖVV-Cup-Halbfinale schon aus dem Bewerb. „Die Wienerinnen sind sicher ein Titelfavorit, aber wir sind auch gut“, so Walter.
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