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Nach dem 5:2-Erfolg über Frankreich kannte der Jubel bei Kasper und Co. von den ÖEHC-Cracks keine Grenzen / Foto: APA/AFP/Jonathan Nackstrand
Lieferte gegen Slowenien eine großartige Partie – Österreichs Goalie David Kickert / Foto: APA/AFP/Jonathan Nackstrand
Mit dem Sieg gegen die weit höher eingeschätzte Slowakei hatte Österreichs Siegesserie bei der WM begonnen. Paul Huber (roter Dress) und Co. hatten die NHL-Stars des Nachbarn jederzeit im Griff / Foto: IMAGO/Anders Wiklund/TT
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Es musste da schon etwas ganz Besonderes passiert sein, dass sich selbst Nicht-Eishockeyfans an einem Mai-Tag am Nachmittag vor den TV-Geräten versammelten und damit Zeugen einer Sport-Sensation geworden sind. Es war jedenfalls eine gute Entscheidung, denn mit einem fulminanten 6:1- Triumph gegen den WM-Dritten von 2023, Lettland, war das ÖEHV-Nationalteam in das Viertelfinale der Eishockey-WM 2025 gestürmt. Erstmals seit 31 Jahren und zum zweiten Mal zählte Österreichs Team, darunter mit Clemens Unterweger (KAC) auch ein Tiroler, zu den acht besten Teams der Welt.
Der Jubel nach der Schlusssirene kannte keine Grenzen, Emotionen, wohin man blickte. „Als Nummer 13 in der Weltrangliste in die Top acht zu kommen, ist gleich, wie wenn die Schweiz Weltmeister wird. Das ist unser Weltmeistertitel“, jubilierte Teamchef Roger Bader. „Es ist unglaublich. Ich bin einfach megastolz auf die Truppe“, ergänzte Kapitän Thomas Raffl. „Es ist noch nicht in Worte zu fassen. Wir stehen jetzt im Viertelfinale, unglaublich. Es ist ein Traum, da zu sein“, ließ Unterweger wissen.
Erstmals in der Neuzeit gewann eine österreichische Mannschaft bei einer WM vier Spiele. Nach den Erfolgen gegen die Slowakei (Bild 1, 2:1 n. P.), Frankreich (5:2) und Slowenien (3:2 n. P.) qualifizierte man sich mit einer bärenstarken Leistung gegen Lettland (Bild 6) – auch dank Goalie David.



