Maurizio verfehlte EM-Kür


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Das hätte auch anders ausgehen können. Doch Tirols Eiskunstlauf-Aushängeschild Maurizio Zandron fehlte am Ende bei der Europameisterschaft in Tallinn jenes Quäntchen Glück, das notwendig gewesen wäre, um sich für die Kür der besten 24 zu qualifizieren. Bei der „Abrechnung“ fehlten dem in Bozen geborenen und in Innsbruck lebenden 32-Jährigen 1,5 Punkte zum Weiterkommen.

Um einiges besser war es der oberösterreichischen EM-Debütantin Stefanie Pesendorfer ergangen, die als 21. die Damen-Kür erreichte. In der Paarlauf-Entscheidung war mit Sophia Schaller/Livio Mayr auch ein rot-weiß-rotes Duo vertreten – Rang 15 war jene Platzierung, die von Fachleuten erwartet worden war. Gold hatte die deutsche Paarung Minerva Hase und Nikita Wolodin erobert.