„Wir sind vollzählig und bereit“, so der optimistisch eingestellte Andreas Scheier, Trainer der TI-Innsbruck Basketballerinnen, die sich als bestes Team des Grunddurchganges für das Aufstiegs-Play-off in die erste Liga qualifiziert hatten.
Doch gleich im Halbfinale gab es ein böses Erwachen, da hatten sich die Tirolerinnen dem Team aus Graz mit 48:60 geschlagen geben müssen. Damit blieb der TI nur das Spiel um Platz drei, das gegen Vienna 87 mit 66:59 auch gewonnen wurde.
„Dieses Final Four war aus meiner Sicht eine tolle Werbung für die 2. Damen-Bundesliga. Leider hatten wir im Halbfinale eine Schwächephase, von der wir uns nicht mehr erholen konnten. Das Ziel im Spiel um Platz drei war es, 40 Minuten konstant zu spielen. Deshalb freuen wir uns über den dritten Platz. “




