Ein starkes Comeback


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Dieses Comeback konnte sich sehen lassen – bei seinem ersten Kletter-Weltcup nach über einjähriger Verletzungspause hatte der Innsbrucker Jakob Schubert in Koper (SLO) in seiner Paradedisziplin Vorstieg Rang fünf erreicht. „Ich habe gesehen, dass ich auf gewissen Routen mit den Allerbesten mithalten kann“, sagte der sechsfache Weltmeister, der seit den Olympischen Spielen 2024 in Paris (Bronze) aufgrund von Hand- und Fingerproblemen auf internationale Bewerbe verzichtet hatte. Schubert, der nach Platz eins in der Qualifikation als Halbfinal-Fünfter ins Finale der Top 8 einzog, sammelte jedenfalls Selbstvertrauen für die Kletter-WM.