Die Rückkehr der Laura Stigger


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Das hat gutgetan. Sehr sogar. Denn nach der Enttäuschung von Saalbach mit den Rängen 26 und 15 im bisher härtesten Heim-Weltcup war Laura Stigger nur zwei Wochen später in den Weltcuprennen von Val di Sole gleich zweimal auf das Podest gefahren. Nach dem dritten Rang im Short Track hatte die Tirolerin im olympischen Cross-Country-Bewerb gleich nachgelegt und sich erneut Platz drei geholt. „Es tut richtig gut, das Wochenende so abzurunden. In Val di Sole gefällt es mir immer richtig, die Strecke ist total lässig“, meinte Stigger, die nach ihrem starken Auftakt-Rennen aus der ersten Reihe starten durfte. Auf die siegreiche Niederländerin Puck Pieterse fehlten der Tirolerin 44 Sekunden.