Cupsieg – HYPO ließ im Hexenkessel nichts anbrennen


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Die Frage nach dem Favoriten war bezüglich des österreichischen Cup-Finales der Volleyballer bereits vor dem ersten Aufschlag zwischen dem HYPO Tirol Volleyballteam und Aich/Dob geklärt: „Wer in der Liga 18 von 18 Spielen gewinnt, der ist immer Favorit“, hatte HYPO-Kapitän Niklas Kronthaler im Vorfeld klargestellt. Den Worten ihres Kapitäns ließen die Tiroler dann auch Taten folgen und triumphierten im gegnerischen Hexenkessel mit 3:0 (25:21, 25:22, 25:16).

Von der voll besetzten JUFA-Arena in Bleiburg hatte sich der Meister aus Innsbruck nicht beeindrucken lassen – vor allem bei den „Big Points“ hatte man cool agiert. Die Gastgeber waren zusätzlich noch ersatzgeschwächt. Und so bemüht die Spielgemeinschaft auch war, HYPO war in jedem der drei Sätze eine Nummer zu groß. Besonders in der „Primetime“ zeigten Kapitän Kronthaler und Co. ihre individuelle Klasse – beim Service, Block und der Annahme.