Bitteres Aus für Kitz


Foto: Rita Falk/Tiroler Tageszeitung

Das hatten sich alle Beteiligten ganz anders vorgestellt: Da spielte der EC Kitzbühel (3. der Masters Round) einen der besten Grunddurchgänge seiner Alps-Geschichte und scheiterte dann in der Viertelfinalserie gegen Außenseiter Sterzing in nur vier Spielen. Überraschend vor allem die plötzliche Heimschwäche der Tiroler, speziell das vorentscheidende 3:5 im dritten Spiel. Damit gab es, wie Sportdirektor Willi Wetzl forderte, nur noch eine Devise: „Jetzt müssen wir gewinnen. Aus, fertig.“

Da hatten die Südtiroler verständlicherweise etwas dagegen, gewannen mit Heimvorteil auch das vierte Spiel in Serie. Die Führung der Gastgeber hatte Tim Geifes in der 49. Minute noch mit dem 1:1 egalisiert, doch auf die neuerliche Führung von Sterzing wussten die Schützlinge von Marco Pewal keine Antwort mehr.