Zwei Jahre nach seiner schweren Abfahrts-Verletzung in Bormio feierte Marco Schwarz (Bild 1) ausgerechnet in Italien ein sensationelles Sieges-Comeback. Nach dem emotionalen Podest-Auftakt in Sölden und dem Riesentorlauf-Erfolg in Alta Badia krönte sich der Kärntner in Livigno erstmals zum Super-G-Gewinner – sein erster Speed-Erfolg überhaupt. „Unbeschreiblich schön“, sagte Schwarz, der nach Kreuzbandriss, Meniskusschaden und Bandscheibenvorfall einen steinigen Weg zurücklegte. „Es war irrsinnig hart.“ Dass er wieder auf Wolke sieben landete, verdankte er auch Teamkollege Vincent Kriechmayr, der in Livigno bis zur letzten Zwischenzeit führte, ehe das Aus kam. Schwarz bewies: Comebacks schreibt der Skisport – und manchmal sind sie märchenhaft. Große Emotionen gab es auch in Gröden – wo die ÖSV-Asse 2025 sieglos blieben – beim sensationellen Super-G-Triumph des Tschechen Jan Zabystran (Bild 2).
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