Mit Rang drei Gelbes Trikot „gerettet“


Foto: BARBARA GINDL

Weihnachten konnte kommen für Johannes Lamparter. Denn unter dem Baum lag genau das, was sich der Nordische Kombinierer so sehr gewünscht hatte – das Gelbe Trikot des Gesamtweltcup-Führenden. „Ramsau in Gelb zu verlassen, ist ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk“, freute sich der Tiroler (Bild, links) zum Abschluss der Heimrennen am Fuße des Dachstein-Massivs.

Es ist eine versöhnliche Sichtweise auf einen Ramsau-Auftritt, der durchwachsen war. Nach drei Weltcupsiegen in dieser Saison brach im Massenstart-Rennen am Freitag der Stock, was Rang vier brachte.

Am zweiten Tag hatte es der 24-jährige Rumer in einem spannenden Sprint vor Freitagssieger Thomas Rettenegger als Dritter noch auf das Stockerl geschafft.