Pole-Position für Auer


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„Wenn du hier Dritter wirst, sammelst du nicht Punkte wie ein Eichhörnchen, sondern wie ein Löwe“, scherzte Tirols DTM-Ass mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Erstmals in seiner DTM-Karriere war der Mercedes-Pilot am Red-Bull-Ring in Spielberg auf dem Podest gelandet. Und das zum wohl besten Zeitpunkt. Denn mit diesem Ergebnis hatte sich der Kufsteiner die Führung in der Gesamtwertung zurückgeholt und durfte als Nummer eins zum Finale an den Hockenheimring anreisen. Mit Rang drei war bei Auer auch der 12. Platz vom ersten Rennen vergessen. „Es war ein großartiges Heimrennen, darauf habe ich lange gewartet. Wir werden für den Titel hart kämpfen. Ich habe das beste Team an meiner Seite und wir werden bereit sein.“

Der deutsche BMW-Pilot René Rast hatte die Führung nach seinem Sieg am ersten Tag nur kurz inne – nach einem 13. Platz im zweiten Rennen hat der dreifache DTM-Meister bereits elf Zähler Rückstand auf Auer. Erster Auer-Verfolger Jordan Pepper (Südafrika).