Aus und vorbei! Früher als erwartet und daher auch etwas überraschend waren die Mädels der TI-Volley auf dem Weg zur Titelverteidigung bereits im Halbfinale gescheitert. Und zwar relativ klar nach nur vier Spielen (1:3) in der Best-of-Five-Serie gegen UVC Graz. Much Falkner, Obmann des Klubs, war plötzlich mit einer neuen Realität konfrontiert, die er so kommentierte: „Traurig? Nicht wirklich. Wütend? Schon gar nicht.“ Falkner hatte das Aus eher nüchtern-gelassen zur Kenntnis genommen. Für mehr war der Auftritt seiner Volleyballerinnen einfach zu schwach: „Wir waren sportlich tot.“
„Schon im ersten Satz hatte ich gemerkt, dass es nichts wird“, so die Analyse des TI-Urgesteins, „es stand 7:6 für Graz und sechs der sieben Punkte haben wir den Steirerinnen geschenkt. Mit vermeidbaren Eigenfehlern.“
Es wollte an diesem Abend einfach nichts funktionieren. Und das, obwohl auch die Gastgeberinnen nicht wirklich überzeugen konnten. Die durften sich nun aber auf das Finale gegen Sokol/Post freuen, für die TI, den Vorjahres-Triple-Gewinner, blieb diesmal nicht viel übrig.






