In Inzing leben etwas mehr als 4000 Menschen – und wohl keinem davon muss man erklären, wofür der RSC Inzing steht. „Inzing und das Ringen“, strahlte Neo-Obmann Daniel Posch (Bild 3: rechts mit dem scheidenden Trainer Thomas Krug und Neo-Präsident Klaus Draxl links), „das gehört einfach zusammen wie der Strand und das Meer.“ Im Rahmen des Festaktes zum 30-Jahr-Jubiläum dürften viele Inzinger erst realisiert haben, was die RSCI-Athlet*innen in diesen drei Jahrzehnten alles erreicht hatten. International blieben diesbezüglich die Olympia-Teilnahmen von Marina Gastl (2004) und Aker Schmid (2021) ebenso im Gedächtnis wie die EM- und WM-Medaillen von Martina Kuenz und Daniel Gastl. Oder der Meistertitel im Duell mit Rekordmeister Wals. Anders formuliert – der Dorfclub hatte es geschafft, mit bescheidenen Mitteln einen Platz auf der Ringer-Weltkarte zu ergattern. Wobei mit dem ersten Bundesliga-Titel im Jahr 2022 der emotionalste Erfolg gefeiert werden konnte. Keine Frage – da gab es beim Jubiläum genügend zu feiern und ehren. Ausgezeichnet wurden u. a. die RSCI-Kader-Athlet*innen (Bild 1) für nationale und internationale Top-Platzierungen, v.l.n.r. Martina Kuenz, Daniel Gastl, Benjamin Greil, Michael Wagner, Obmann Daniel Posch und Aker Schmid. Auch der erfolgreiche Nachwuchs rückte in den Mittelpunkt – Obmann Daniel Posch (Bild 2, links) und Schüler*innen-Trainerin Elena Pittl (rechts außen) ehrten v.l.n.r. Sophia Donner, Leonie Volina, Lea Sailer-Silberberger, Johanna Abfalterer, Florian Meraner, Elias Haller, Jakob Walder, Franz-Josef Kranewitter.
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