Nach der für sie doch enttäuschenden WM von Saalbach zeigte Cornelia Hütter gleich im ersten Rennen nach den Titelkämpfen ihre große Klasse. Mit der sprichwörtlichen „Wut im Bauch“ war die Steirerin im Rahmen des Speed-Triples zweimal auf das Podest gerast. Gleich in der ersten Abfahrt gewann sie vor Emma Aicher und Weltmeisterin Breezy Johnson; Rennen zwei holte Aicher vor Lauren Macuga und Hütter. „Es war am Limit. Gewisse Passagen habe ich echt optimal getroffen. Der Mittelteil war nicht so, wie ich es mir erhofft hatte. Aber im Großen und Ganzen war es schon richtig gut“, erklärte Hütter nach dem geglückten „Reset“ freudestrahlend im Ziel. Cornelia wusste auch, warum ihr so schnell das „Comeback“ gelungen war – als Zweite des Abschlusstrainings hatte sie schlagartig verspürt: Die „Selbstverständlichkeit am Start“ ist zurück. Vizeweltmeisterin Mirjam Puchner landete auf Platz elf, die nicht fitte Stephanie Venier belegte Rang 26. Im Super-G (1. Federica Brignone) war Weltmeisterin Venier als beste ÖSV-Läuferin Achte geworden.
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