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Die Gastgeber im Home of Snow, dem offiziellen WM-Treffpunkt und Mittelpunkt aller Empfänge und Feierlichkeiten in Saalbach: Wolfgang Breitfuss (GF TVB Saalbach), Christian Scherer (ÖSV-Generalsekretär), ÖSV-Präsidentin Roswitha Stadlober und Leo Bauernberger (GF Salzburg Tourismus), sowie Patricio Hetfleisch (Tirol Werbung) / Foto: GEPA pictures/Wolfgang Grebien
Ein ganz spezieller Teamgeist à la Schweiz, oder Feste muss man feiern, wie sie fallen – Betreuer*innen und Kolleg*innen des Swiss-Teams im Jubeltaumel nach dem spektakulären Abfahrtstriumph durch Franjo von Allmen (links) und dem Drittplatzierten Alexis Monney. Von Allmen holte mit Loïc Meillard gemeinsam das jeweils zweite Gold in der Team-Kombination / Foto: APA/AFP/Kerstin Joensson
Mehr als 20.000 Ski-Fans sahen zu, wie die 27-jährige Vorarlbergerin Katharina Liensberger ihre Träume wahr werden ließ und zu WM-Bronze im Slalom wedelte. „Es ist so wunderschön“, strahlte die Vorarlbergerin unter dem blauen Himmel im bitterkalten Saalbach. „Es war keine leichte WM. Das jetzt so ins Ziel zu bringen ist wunderschön. Das war mein Traum.“ / Foto: APA/AFP/Dimitar Dilkoff
Mikaela Shiffrin rockte gemeinsam mit Breezy Johnson, die zweimal Gold gewann, den Zielraum nach dem Triumph in der Team-Kombination. „Es ist verrückt. Wenn uns einer das vor 10, 15 Jahren gesagt hätte, das hätte keiner geglaubt. Sie ist eine Legende seit einem Jahrzehnt. Das ist schon cool“, betonte eine strahlende Johnson / Foto: APA/AFP/Dimitar Dilkoff
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Freuten sich über Bronze in der Team-Kombination – Abfahrts-Weltmeisterin Stephanie Venier (rechts) und Katharina Truppe / Foto: APA/Barbara Gindl
Nach einer Knieverletzung drohte das WM-Aus, doch auf einen Vincent Kriechmayr (33) ist Verlass: Er gewann Silber in der Abfahrt / Foto: GEPA geieregger
Italiens Weltmeister im Teambewerb: Giorgia Collomb, Lara Della Mea, Alex Vinatzer und Filippo Dello Vite zelebrierten Gold im Zielraum / Foto: APA/AFP/Dimitar Dilkoff
Josef Chodakowsky vom Skiklub Arlberg überreichte Super-G-Weltmeister Marco Odermatt im Home of Snow einen Spezialpreis / Foto: GEPA pictures/Wolfgang Grebien
Und wieder jubelte ein Eidgenosse – Loïc Meillard krönte sich mit zweimal Gold und einmal Bronze zum König der Ski-Weltmeisterschaften 2025 / Foto: GEPA pictures/David Geieregger
Federica Brignone Superstar – in Saalbach eroberte die Italienerin Gold im Riesenslalom und gewann Silber hinter Venier im Super-G / Foto: APA/AFP/Dimitar Dilkoff
Lieferte eine beherzte Aufholjagd im Slalom, am Ende musste sich Manuel Feller mit dem undankbaren vierten Rang bescheiden / Foto: GEPA pictures/David Geieregger
Riesenpech hatte Ricarda Haaser. Der Tirolerin winkten vier Starts, mit einem Kreuzbandriss im Super-G endeten alle WM-Träume vorzeitig / Foto: GEPA klansek
Die 48. alpine Ski-Weltmeisterschaft in Saalbach-Hinterglemm ist Geschichte. Es war ein Volksfest des Skisports mit fast 180.000 Besucher*innen vor Ort, die in den elf Medaillen-Entscheidungen nicht nur spektakuläre Rennen und Sensationen erlebten, jubelnde Sieger feierten, sondern auch hautnah die Enttäuschung gescheiterter Favoriten miterlebten. Eine große Ski-Party rund um die Uhr, viel stimmungsvoller als z. B. die letzten Titelkämpfe in Meribel/Courchevel. Ausschlaggebend dafür war natürlich auf der einen Seite das sportliche Comeback der österreichischen Skistars, die mit insgesamt sieben Medaillen die Erwartungen der heimischen Fans erfüllten und anderseits die in diesem Winter so starken Schweizer, die ihre Dominanz im Weltcup auch im Kampf um WM-Medaillen eindrucksvoll bestätigten. Neben den „üblichen Verdächtigen“ wie Marco Odermatt, Loïc Meillard, Federica Brignone oder Mikaela Shiffrin, die ihrer Favoritenrolle gerecht werden konnten, sorgten vor allem die beiden Tiroler Stephanie Venier (Gold und Bronze, Bilder 4 & 10) sowie Raphael Haaser (Gold und Silber, Bild 2) für die spektakulärsten Höhepunkte dieser WM. Sensationell aber auch Breezy Johnson aus den USA und der Schweizer Franjo von Allmen, die sich jeweils Doppel-Gold abholten, sowie das italienische Team, das zum Auftakt den Mannschaftsbewerb gewann.
Von den großen Favoriten waren Clement Noel und Henrik Kristoffersen leer ausgegangen, während Österreichs Medaillenhoffnung Manuell Feller im Slalom nur der undankbare vierte Platz geblieben war.



