Ein Abschied mit Wehmut


Foto: GEPA Da konnten sich die Tiroler wie im Bild Niklas Kronthaler (blauer Dress) noch so strecken, gegen die „gelbe Mauer“ der polnischen Gäste gab es kaum ein Durchkommen / Foto: GEPA

Endlich wieder einmal tolle Stimmung in der Olympiahalle, über 1000 begeisterte Zuschauer*innen, die eine frech aufspielende HYPO-Truppe feierten. Die im Match den haushohen Favoriten aus Polen, Zawiercie, vor allem im ersten Satz voll fordern konnte, drei Satzbälle vergab, ehe die Gäste ihrerseits den fünften Satzball zum 32:20 verwandelten. Damit war eine große Chance auf den Satzgewinn vertan, der Widerstand gebrochen. Dann ging es schnell. Die Tiroler schienen die verpasste Chance auf den Satzverlust nicht so rasch zu verdauen und Zawiercie machte deutlich klar, dass man als ein Top-Anwärter auf den Sieg in der Champions League gilt. Mit 25:13 sowie 25:14 und dem 3:0-Sieg blieben die Polen einmal mehr ungeschlagen.

„Dass wir im ersten Satz Chancen haben, war echt eine Überraschung, am Ende hat sich aber die Klasse durchgesetzt“, analysierte Manager Hannes Kronthaler.