An diese Meisterschaft werden sich die Spieler des EC Die Adler Kitzbühel wohl noch lange erinnern. Nebst der erstmals möglichen direkten Qualifikation für ein Play-off-Ticket in der Alps freute die Fans der Adler vor allem die sensationelle Vorstellung beim 3:2-Auswärtssieg nach Penaltyschießen beim Erzrivalen aus Zell – vor fast 3000 Zuschauer*innen.
„Mehr kann die Alps Hockey League vom Niveau her nicht bieten“, so Sportdirektor Willi Wetzl. „Ich bin jetzt seit drei Jahren hier. Und es war das Ziel, dass wir uns zu einer Mannschaft entwickeln, die vorne mitspielt. Das tun wir“, war Wetzl jetzt schon stolz auf das Erreichte.
Die Basis für den Erfolgslauf: eine charakterlich wie auch physisch starke Mannschaft. „Wir haben eine Durchschnittsgröße von 1,86 Metern – das sieht man normal bei den Schweden bei einer A-WM“, so Wetzl, der einst in Innsbruck verteidigt hatte.




