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Viel Rauch um nichts – im Tivoli setzte es Niederlagen für Wacker
Foto: Parigger

Ex-Trainer triumphierten im Tivoli

Dass gegen Rapid nur zwei von sechs – durchaus – möglichen Punkten erobert werden konnten, hatte man im Lager des FC Wacker Tirol recht schnell abgehakt, immerhin galt es sich auf die Dreierserie an Heimspielen gegen Sturm, Ried und Altach zu konzentrieren, gegen jene Teams also, gegen die man zu Beginn der Meisterschaft auswärts jeweils gewonnen hatte. Jeder wusste – erneut drei Siege und der Platz an der Tabellensonne wäre für einige Zeit abgesichert. Und tatsächlich gelang gegen Sturm der erhoffte Erfolg, auch wenn die rund 7000 Fans sehr, sehr lange auf den ersten, den erlösenden Treffer warten mussten. Genau 87 Minuten wurden die Zuschauer auf die Folter gespannt. Doch dann brachen alle Dämme. Als der überragende Olushola Aganun nach einer Maßflanke von Vaclav Kolousek mit einem wuchtigen Kopfball den erlösenden Führungstreffer erzielte, kannte der grünschwarze Jubel keine Grenzen. Marcel Schreters Kontertor zum 2:0-Endstand war dann der krönende Schlusspunkt eines Krimis mit Happy End. Dabei hätte die Partie schon viel früher entschieden werden können. In der 69. Minute zum Beispiel, als Theo Grüner mit einem Elfmeter an Sturm-Torhüter Szamotulski scheiterte. Ein mentaler Tiefschlag für die Wacker-Profis und den treuen Anhang. Doch dann kam Aganuns großer Auftritt. „Ich hab’ dieses Tor kommen sehen. Glaubte auch nach dem verschossenen Elfmeter daran“, freute sich der Legionär aus Nigeria über eines seiner wichtigsten Tore im Wacker-Dress.

 

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