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Ex-Trainer triumphierten im TivoliWenn der Hannes böse ist … Haie bissen sich an der Spitze fest
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Totschnigs letzter Zielsprint Wackers Wien-Fluch prolongiert Inzinger in Rekordlaune Der Cardinal fehlte nicht 99ers als Lieblingsgegner der Haie Seefelder Triumph in Ellmau ÖSV-Mädels auf das Podest TI schlug im Derby zurück Ein Sieg für die Moral Benni und die Olympiasieger Wyatt und Rausch unbeirrt zum Erfolg Wendling lochte zum Premierensieg Kletterer machten Ernst Das Tivoli bleibt ein guter Teamboden Obradovic kannte kein Erbarmen Der Weiße Blitz aus Kitz Verstärkung aus dem Außerfern Tirols Handballer tappten in die Falle Metrostars stoppten Vikings Der Turmlauf in Hall Wenn der Hannes böse ist Haie bissen sich an der Spitze fest Ex-Trainer triumphierten im Tivoli Übersicht Oktober

Oberhai Alan Haworth und seine Truppe Foto: Parigger

Haie bissen sich an der Spitze fest

Die Miniserie des HC Tiroler Wasserkraft hatte genau drei Spiele lang Bestand, nach den Erfolgen in Jesenice und gegen Linz bzw. Villach setzte es in Wien gegen die zu den Titelanwärtern zählenden Capitals – erwartungsgemäß – die erste Saisonniederlage. Mit dem 1:4 allerdings können alle Haie gut leben, denn auch wenn das Ergebnis von der Optik her deutlich aussieht, es war ein ganz enges Match, lange hatten die Innsbrucker auf den Ausgleich zum 2:2 gedrängt, ehe im Finish die Gastgeber zwei Powerplay-Situationen zu eben so vielen Treffern nützten, das 4:1 fixierten. „Dann werden wir uns eben in Klagenfurt zwei Punkte abholen“, meinte Kapitän Tavis Hansen und seine Worte wurden in die Tat umgesetzt. Für schwache Nerven war dieser Eishockey-Krimi allerdings nichts. Bis zur 46. Minute sahen die Innsbrucker mit einem 0:2-Rückstand schon wie Verlierer aus, ehe die Haie innerhalb von drei Minuten so richtig kräftig zubissen und das Spiel noch drehten. Sbrocca, Höller und Elik entzauberten „Magic Verner“ innerhalb von nicht einmal zwei Minuten, Rebek gelang zwar noch der 3:3-Ausgleich, doch erneut Sbrocca traf 37 Sekunden vor der Schluss-Sirene zum 4:3. Ein Einstand nach Maß für den Kanadier, der sich im dritten Training bereits verletzt hatte und erst im fünften Meisterschaftsspiel seine Premiere im Haie-Dress feiern durfte. Stark auch Fabio Gottardis. Der Ersatz für den verletzten Claus Dalpiaz hexte phasenweise und stahl seinem berühmten Gegenüber Verner eindeutig die Show.

 

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