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Es lief weiter wie am SchnürchenDer KAC war effizienter Erste Rückschläge auf dem Weg Richtung Olympia
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Uebersicht Oktober Es lief weiter wie am Schnuerchen Erste Rueckschlaege auf dem Weg Richtung Olympia Der KAC war effizienter Eine Halle, zwei klare Sieger ... Zehn Schauplaetze Auer gewann IVC-Armbrust-Cup Der naechste Daempfer in der Fremde Im Sprint auf den Bergisel Geschenk fuer das Geburtstagskind Schwaz krallte sich einen Punkt 3:2 – die OEFB-Serie ging weiter Nick Ross beendete die Negativ-Serie ... Fuer 100 Prozent reicht es nicht mehr Schotte geizte nicht mit Siegen Dornbirn, die „Dritte“ Hypo mit zweitem Erfolg Znojmo hatte mit den Haien keine Gnade Traumpaare und Fluegelflitzer Ein bisserl Lausbua geht immer Abgerechnet wurde bei den Haien am Schluss Schwaz verschenkte den Sieg in letzter Sekunde Bozen war für die Haie mehr ... Anna Fenningers schwerer Sturz Sensation dank Kampfgeist Weltcup feierte in Soelden ein Skifest Haie in Graz chancenlos Alle Fuenfe für Nicol Ruprecht Die Sportler des Jahres Haie verloren an Halloween Schwazer forderten die Fivers Spanier fuhr in Oetz zum WM-Titel Gold und Silber fuer Gardos
Bernadette Graf mit Trainingsmethoden der etwas anderen Art ... / Foto: Olympiazentrum Innsbruck

Bernadette Graf mit Trainingsmethoden der etwas anderen Art ...
Foto: Olympiazentrum Innsbruck

Erste Rückschläge auf dem Weg Richtung Olympia

Der Blick auf die Judo-Weltrangliste offenbarte ein „Luxusproblem“: Bernadette Graf (Rang drei, bis 70 Kilogramm) und Kathrin Unterwurzacher (Rang vier, bis 63 Kilogramm) waren (noch) immer in der Weltspitze zu Hause. Ein Top-14-Platz hätte für die Olympia-Qualifikation gereicht. Aber: Beide Tirolerinnen mussten einen Dämpfer einstecken.

 

Kathrin Unterwurzacher konnte sich im Grand Prix von Taschkent quasi ins gemachte Nest legen: Die Innsbruckerin war als Nummer eins gesetzt. Doch das Out im ersten Kampf (nach einem Freilos) gegen die Türkin Busra Katipoglu kam einer schallenden Ohrfeige gleich.

 

Trainer Martin Scherwitzl, der in Innsbruck geblieben war, wirkte ratlos: „Ich habe Kathrin noch nicht erreicht, sie ist schwer enttäuscht.“ Der Auftritt der 23-Jährigen, die sich als Kampfmaschine einen Namen gemacht hatte, sei „katastrophal“ gewesen. „Sie wirkte müde und hatte wohl eine Verkühlung“, meinte der Coach.

 

Ihre direkte Konkurrentin auf einen Olympiaplatz punktete indes voll: Für die Wienerin Hilde Drexler war erst im Finale gegen Edwige Gwend (ITA) Endstation. Verkehrte Welt und bitter für Unterwurzacher. „Kathrin ist normal dort, wo jetzt Hilde steht“, sagt Scherwitzl.

 

Zwar blühte Bernadette Graf keine Konkurrenz aus Österreich, an Wettkämpfe war zu dieser Zeit aber gar nicht erst zu denken. Die Tulferin musste sich nach einem bei der WM erlittenen Kreuzbandeinriss schonen. „Aber ich trainiere viel in der Kraftkammer“, betonte die dreifache EM-Bronzene Graf. Scherwitzl: „Besser jetzt ein Rückschlag als knapp vor dem Olympia-Start.“

 

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