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Schwaz musste Innsbrucks Hoheit anerkennen / Foto: Murauer

Schwaz musste Innsbrucks Hoheit anerkennen / Foto: Murauer

Trügerische Derby-Vorzeichen

Ein Sieg und ein Unentschieden im Vorfeld, das Hoffnungen weckte. Vor dem Tiroler Handballderby besiegte HIT Angstgegner Hard mit 28:26 Toren und Schwaz eroberte ohne seinen Scharfschützen Gowin – der Vertrag wurde einvernehmlich gelöst – ein 29:29-Remis bei West Wien.

 

HIT-Manager Blasinger war „überglücklich und zufrieden“ und meinte, dass Innsbruck in der Liga „angekommen sei“. Schwaz-Trainer Thomas Lintner war über die „kämpferische Vorstellung“ seiner Mannen bei West Wien erfreut.

 

Und dann das Derby in Hötting-West … Das Positive vorweg: Bis zum Schlusspfiff verlief die Begegnung spannend. 800 Zuschauer erlebten aber in der Sporthalle Hötting-West eine von beiden Seiten überaus nervös geführte Begegnung, bei der die Torhüter von HIT und Schwaz glänzten. Oder anders formuliert: Bei der die Angreifer enorme Schwächen zeigten.

 

Am Ende hatte HIT beim 21:18-Sieg das bessere Ende für sich. Deutlich erkennbar: Ohne die Regisseure vergangener Tage (Jovanovic bei HIT und Gowin bei Schwaz) stotterte der Angriffsmotor. Nur 3:3 nach 20 Minuten – da suchte Tirols Handball-Präsident Thomas Czermin nach Worten. „Derbys zehren halt doch an den Nerven.“

 

Nach 44 Minuten brachte Simon Lechner HIT mit 16:10 komfortabel in Front. Das war die Vorentscheidung. „Wir haben eine extrem junge Mannschaft und da sind Fehler vorprogrammiert“, stellte sich Schwaz-Obmann Klaus Hauser hinter sein Team. Obwohl 18 Treffer einen Minusrekord bedeuteten.

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