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Andreas Kofler: Die Rückkehr eines UnverdrossenenSieben Tiroler räumen in Turin ab Nerven wie Bungy-Seile
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Benni Raich – Olympias Skikaiser
Foto: GEPA

Nerven wie Bungy-Seile

Zuhause im Pitztal führt die Benni-Raich-Brücke über einen 94 Meter tiefen Abgrund. Ihr Namensspender liebt es, sich an dieser Stelle einfach fallen zu lassen. Angst kennt er keine, seine Nerven widerstehen der Belastung wie das elastische Seil. Erst fallen, dann wieder in die Höhe schnellen. Wenige Tage vor seinem 28. Geburtstag (28. Februar) demonstrierte der Leinser diesen physikalischen Vorgang auf sportlicher Ebene – im Rahmen der Olympischen Winterspiele von Turin. Zunächst schien Raich in Sestriere, dem Winter-Domizil des FIAT-Clans, einfach nur zu fallen: In Führung liegend schied er in der Kombination aus, dann konnte er seine Super-G-Nominierung gegenüber Michael Walchhofer nicht rechtfertigen (21. Platz). Die Kritiker formierten sich, auch aus den eigenen Reihen mehrten sich die Unkenrufe. „Nur nicht verrückt machen lassen“, diktierte der erfolgsverwöhnte Pitztaler den nervösen Journalisten in den Notizblock.

 

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