Übersicht Februar 2005 Übersicht Februar 2006 Übersicht Februar 2007 Übersicht Februar 2008 Übersicht Februar 2009 Übersicht Februar 2010 Übersicht Februar 2011 Übersicht Februar 2012 Übersicht Februar 2013 Übersicht Februar 2014 Übersicht Februar 2015 Übersicht Februar 2016 Übersicht Februar 2017 Übersicht Februar 2018 Übersicht Februar 2019 Übersicht Februar 2020
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Generalprobe am Fuße des Wilden KaisersHuttary crosst in einer eigenen Liga Böses Erwachen nach der Winterpause
Übersicht Suche Meister Extras Start
Übersicht Februar Goldener Nachwuchs bei den Nordischen ...und dieses war der dritte Streich Eiszauber ohne Happy End Benni siegt, Hermann kritisiert Auf Wiedersehen im Aufstiegskampf Generalprobe am Fuße des Wilden Kaisers Böses Erwachen nach der Winterpause Huttary crosst in einer eigenen Liga Alles Taxer, oder was Die Stunden der Wahrheit Die Wilden und ihre Maschinen Das Wintermärchen in Cesana Andreas Kofler: Die Rückkehr eines Unverdrossenen Nerven wie Bungy-Seile Sieben Tiroler räumen in Turin ab Niki Hosp Andreas Widhölzl Christoph Bieler Die Tiroler bei den Olympischen Winterspielen in Turin

Die Austrianer waren immer einen Schritt schneller / Foto: Parigger

Böses Erwachen nach der Winterpause

Die Sportwelt blickte nach dem Start der Olympischen Winterspiele entgegen, Österreichs Fußballvereine mussten – einmal mehr mitten im Winter – für den Frühjahresstart planen. Und der „sportliche“ Frühling begann für den FC Wacker Tirol – dank Rasenheizung – zwar mit einem Heimspiel gegen die Wiener Austria und dennoch mit einem Schock. Denn während der gesamten 90 Minuten gab es kaum eine einzige nennenswerte Aktion, mit der man die Wiener Legionärstruppe hätte gefährden können, im Gegenteil. Nach dem frühen 0:1 in der 14. Minute liefen die Innsbrucker nicht nur dem Rückstand, sondern auch ihrer Form hinterher. Das reichte gegen eine trocken ihr Pflichtpensum abspulende Austria nicht einmal zu einem ausgeglichenen Spielverlauf, das 0:2 vor der Pause bedeutete schon Endstand und das endgültige „Einfrieren“ der Hoffnungen, vielleicht im Februar so fortsetzen zu können, wie man im Dezember aufgehört hatte. Die erste und einzige Chance für die Gastgeber wurde in der Nachspielzeit registriert, als Trainer Tschertschessow nebst zwei Stürmern auch noch den offensiv orientierten Brzeczek aufgeboten hatte. Allein – für eine Ergebniskosmetik reichte es gegen die Wiener nicht mehr.

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.