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… und dieses war der dritte StreichBenni siegt, Hermann kritisiert Eiszauber ohne Happy End
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Übersicht Februar Goldener Nachwuchs bei den Nordischen ...und dieses war der dritte Streich Eiszauber ohne Happy End Benni siegt, Hermann kritisiert Auf Wiedersehen im Aufstiegskampf Generalprobe am Fuße des Wilden Kaisers Böses Erwachen nach der Winterpause Huttary crosst in einer eigenen Liga Alles Taxer, oder was Die Stunden der Wahrheit Die Wilden und ihre Maschinen Das Wintermärchen in Cesana Andreas Kofler: Die Rückkehr eines Unverdrossenen Nerven wie Bungy-Seile Sieben Tiroler räumen in Turin ab Niki Hosp Andreas Widhölzl Christoph Bieler Die Tiroler bei den Olympischen Winterspielen in Turin

Tsurenkov blockt Schönberger
Foto: Parigger

Eiszauber ohne Happy End

Die fast 3000 Fans in der Wasserkraft Arena wollten ihren Augen nicht trauen, als es im Schicksalsspiel gegen die Vienna Capitals nach etwas mehr als einer Viertelstunde 0:3 stand. Gegen haargenau die gleiche Mannschaft, die noch vor rund einem Monat vorher an gleicher Stätte mit 7:1 abgefertigt worden war. Dalpiaz fuhr entnervt vom Eis, von einem Aufbäumen seines Teams aber keine Spur, Nachwuchsspieler Flo Schönberger blieb es vorbehalten, für den Ehrentreffer zu sorgen. Da allerdings war das Spiel längst schon entschieden, das 1:5 bedeutete lediglich Ergebniskosmetik. Jetzt schien die Qualifikation ernstlich gefährdet, selbst die Berufsoptimisten setzten keinen Euro mehr auf den HCI. Doch weder die Fans noch die Gegner hatten mit der Berufsehre eines Todd Elik gerechnet. Der charismatische Star der Innsbrucker erkannte die Gefahr, schüttelte – fast hatte es den Anschein – mit einer entschlossenen Geste das Formtief von seinen Schultern und führte das Team aus der Krise. Fast im Alleingang. Denn im ersten Spiel nach der Pleite gegen Wien, aber einer längeren Pause, gelangen dem Kanadier beim 5:2 gegen Graz vier Treffer.

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