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Burgenländer als PunktelieferantenDer Grizzly brüllte wieder Rund um den Achensee
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Übericht September Hard ist nicht immer Hard Burgenländer als Punktelieferanten Rund um den Achensee Der Grizzly brüllte wieder Tiroler auf die Matte gelegt Versprechen für die Zukunft Quartett der Versager Falchs Gold-Projekt Naivität kostete Sieg gegen Rapid Der Herr Karl auf Siegeskurs Bissige Haie sorgen für Furore in der Liga Lehrspiel und ein Sieg am grünen Tisch

Hier noch ganz hinten: Der spätere Sieger Jonathan Wyatt / Foto: Fischer

Rund um den Achensee

18 Grad Achenseer Wassertemperatur, 16 Grad maß die Mauracher Luft. Aber die Stimmung kochte, als Tanztrainerin Joanna den 2050 Achenseeläufern aus 20 Nationen einheizte. Als Punkt 10 Uhr die Post auf der 23,2 km langen Strecke abging, ließ es ausgerechnet der fünffache Berglauf-Weltmeister Jonathan Wyatt gemächlich angehen. Sollte er weglaufen, der Kenianer Davis Cheruiyot.

 

Bis zu einer Minute betrug der Vorsprung, pünktlich am Anstieg Seewinkel wendete der 63 kg leichte Neuseeländer das Blatt. Und im Ziel wunderte sich der fünffache Weltmeister über seinen großen Vorsprung von 2:20 Minuten: „Ich drehte mich um, aber da war keiner.“

 

Lange musste er nicht warten, bis seine Freundin Antonella Confortolla auftauchte: Die Olympia-Dritte (Langlauf-Staffel) erhielt 20 Minuten später ihr Siegerbussi. Nur wenige Minuten hinter ihr der nächste Prominente in Person von Ex-Ski-Star Peter Rzehak. Als 117. (1:45:41 Std.) demonstrierte das Achenseer Stehaufmännchen neuerlich Stehvermögen, wenn ihm die Strecke diesmal auch einiges abverlangte: „Kurz nach der Gaisalm ist mir der Saft ausgegangen“, gestand „Resl“.

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